Shiloh Jolie-Pitt

Von Kopf bis Fuß ein Tomboy

Baggy-Hosen, Hüte und die abgetragenen Schuhe ihrer Brüder: Shiloh Jolie-Pitt stylt sich am liebsten wie ein Junge - ihre neue Frisur macht den Look der Dreijährigen jetzt perfekt

Was für Suri die Kleidchen, sind für die abgetragenen Hosen, coolen T-Shirts und ausrangierten Turnschuhe ihrer Brüder: Die Tochter von und orientiert sich sehr an Maddox und Pax - sie ist ein kleiner Tomboy.

Modische Minis

Shiloh Jolie-Pitt

Shiloh Jolie-Pitt liebt mit ihren elf Jahren vor allem zwei Dinge in Sachen Style: eine weite Kapuzenjacke und Baggyshorts mit vielen aufgenähten Taschen.
Die weiten Shorts hat Shiloh daher gleich mehrfach im Schrank. Zum verwaschenen Camouflage-Print trägt sie Olivgrün und um den Hals lässige Lederkettchen in Brauntönen. In Kombination mit Flipflops wird daraus ein cooler Surfer-Look.
Im Sommer 2017 sind die Hose sowie ein khakifarbenes Oberteil definitiv Shilohs Favoriten. Ob auf dem Weg zum Sport oder beim Einkaufen - immer wieder sieht man sie in dem Style.
Zwei Jahre vorher heißt es bei Shiloh Jolie-Pitt "College statt Camouflage". Da trägt sie auf Reisen meist nämlich ihre Jacke im Schul-Look. Der Dreiviertelhose ist sie aber auch in 2015 schon treu.

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Beim Shopping mit ihrer Schwester Zahara und Papa Brad in der Pariser Boutique Bonpoint präsentierte die Dreijährige nun erstmals den entsprechenden Kurzhaarschnitt zu ihrem Styling: Die einst hellblonden Kinderlöckchen sind mit dem sportlichen Schnitt verschwunden, inzwischen sind Shilohs Haare mittelblond.

Schon lange bestimmt die Kleine selbst, was sie anzieht - Kurzmäntelchen, süße Strumpfhosen und Ballerinas überlässt sie dabei nur zu gern Zahara. Die Psychotherapeutin Carol Tuttle beschreibt es gegenüber dem "Us Magazine" als eine "sehr gesunde Aktivität für ein kleines dreijähriges Mädchen", dass Shiloh bei ihrem Styling selbst Regie führt.

Ihren ganz eigenen Kopf hat sie ohnehin schon immer gehabt: Bereits vor knapp zwei Jahren offenbarte Brad Pitt in der Show von : "Sie möchte ausschließlich John genannt werden. Also nennen wir sie John 'Shi, möchtest du ...' - 'John, ich bin John.' Also sage ich 'John, möchtest du etwas Orangensaft?' Das gehört zu den Dingen, die Eltern niedlich finden und andere Menschen vermutlich unmöglich."

Mit unangepasstem Verhalten kennt sich wohl niemand besser aus als Holywoods ehemaliges Wild Child Angelina Jolie: "Ich denke, ich sehe in ihr viel von mir selbst - sie wird wohl einmal ein bisschen problematisch werden", prophezeite die Schauspielerin im vergangenen Herbst in einem Interview mit der "Life & Style". Doch noch ist Shiloh einfach nur glücklich, dass sie so sein darf, wie sie ist: Ein munterer Wirbelwind mit einem Faible für alles, was sonst eben eher Jungs Spaß macht.

gsc

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