Sharon Osbourne
© Action Press Sharon Osbourne

Sharon Osbourne Neue Lippen vom Beauty-Doc

Sharon Osbournes Lippen sehen auf einmal verdächtig voll aus - dank einer weiteren Beautybehandlung?

Entweder hat Sharon Osbourne allergisch auf ihr Frühstücksmüsli reagiert oder aber sie hatte wieder mal einen Termin bei ihrem Schönheits-Doktor. Die Frau von Sänger Ozzy Osbourne präsentierte sich am Sonntag den wartenden Fotografen vor einem Shoppingcenter. In ihrem Gesicht: deutlich aufgepolsterte Lippen.

Sharon Osbourne zeigt ihre vollen Lippen.
© Action PressSharon Osbourne zeigt ihre vollen Lippen.

Die Version mit dem Beauty-Doc ist wesentlich wahrscheinlicher als die mit dem Frühstücksmüsli. Sharon Osbourne war in den vergangenen Jahren nämlich immer wieder zu Gast in Schönheitskliniken. Nach eigenen Angaben hat sie dort bereits um die 150.000 Euro gelassen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Stars in Hollywood macht sie aber kein Geheimnis daraus, sondern berichtet ganz offen und detailliert über ihre vielen Schönheitsoperationen.

Alles fing mit einem Gesichts- und Brauen-Lifting und einer Korrektur ihres Gebiss' vor neun Jahren an. Später verlor sie rund die Hälfte ihres Gewichts aufgrund einer Magenverkleinerung. Nun war sie schlank, hatte aber ein Problem: "Nachdem ich das Gewicht verloren hatte, hing mein Fleisch überall nur so herum." Also half eine operative Straffung. "Ich hatte eine Fettabsaugung am Hals und ließ ihn liften. Meine Brüste und mein Bauch wurden gestrafft und Fett an den Armen abgesaugt. Dann ließ ich meinen Hintern liften und Implantate einsetzen. Auch meine Beine wurden gestrafft", erzählt Sharon laut "DailyMail".

Von Scham oder Reue gibt es bei Sharon Osbourne keine Spur. Die 57-Jährige ist nach wie vor begeistert von all den Eingriffen und schwört auf Schönheitsoperationen. "Ich liebe kosmetische Operationen. Es macht mir nichts aus, älter zu werden, aber wenn wieder alles zu hängen beginnt, dann würde ich alles nochmal machen lassen."

Über ihre neuen Lippen hat Sharon bisher geschwiegen. Vielleicht aber nur, weil das Sprechen damit noch weh tut. Spätestens in ein paar Wochen werden wir aber sicherlich auch über diesen Eingriff mehr erfahren.

rbr