Blendend! Jennifer Aniston und Justin Theroux
© Getty Images Blendend! Jennifer Aniston und Justin Theroux

Pflege Uns geht's blendend!

Ihr Lächeln ist ihr Kapital, daher sind Hollywood-Stars wie Jennifer Aniston und Justin Theroux in Sachen Zahnästhetik immer up to date. "Gala" erklärt die aktuellen Trends

Wenn ein Paar wie Jennifer Aniston und Justin Theroux

den Fotografen auf dem roten Teppich entgegenstrahlt, präsentiert es neben dem neuen Projekt und dem privaten Glück gleichzeitig die aktuellen Trends aus dem Zahnlabor. Die jüngsten Optimierungsmethoden sind sehr effektiv - und manchmal auch kurios.

Blendend! Kosmetik
© PRZahnaufheller: "Zoom! Whitening Pen" von Philips. Beim Zahnarzt, ab ca. 30 Euro. "Lip Color - Aphrodisiac" von Tom Ford, ca. 45 Euro. Blaustichige Pink- und Mauvetöne lassen die Zähne weißer wirken.

Schein oder nicht Schein?
Marilyn Monroe soll eine der ersten Veneer-Trägerinnen gewesen sein. Die Verblendschalen wurden nämlich zunächst für Filmstars hergestellt, damit sie in die Kamera strahlen können. Heute ist es weit verbreitet, damit eine regelmäßige Knabberleiste vorzutäuschen, kommt aber nicht ganz billig. Wer mit dem Gedanken spielt, sich Veneers anfertigen zu lassen, kann jetzt vorab mit "Testeneers" einen unkomplizierten und vergleichsweise günstigen Versuch starten. Der Unterschied zum Original: Man kann sie selbst anbringen und ablösen - zum Essen müssen sie unbedingt raus! Für zwei regelmäßige Zahnreihen werden etwa sechs bis acht Testeneers benötigt, Preis pro Stück ca. 80 Euro. Wer sich nach dem Probelauf für Veneers entscheidet, kann sich die Kosten teilweise sogar anrechnen lassen. Infos z. B. unter www.laecheln2go.de/partner.


Farbabstimmung, die Erste
Über zu helle oder zu dunkel geratene Kerami-Inlays und -Kronen haben sich viele schon mal geärgert. Hauptursache für die Farbungenauigkeit: Der Zahnarzt musste bislang den Ton per Augenmaß bestimmen. Doch jeder Mensch sieht und empfindet eine Farbe anders. Und wenn man dann noch an die verschiedenen Lichtverhältnisse in der Praxis denkt ... Jetzt gibt es eine neue Messmethode, bei der mithilfe eines digitalen Scan-Verfahrens eine objektive Zahnfarbbestimmung möglich ist. Kosten: etwa 15 bis 35 Euro pro Messung. Mehr darüber z. B. auf www.zahnaerztestuhr.de.


Farbabstimmung, die Zweite
Sich die Zähne jede Saison passend zur neuen Garderobe umfärben zu lassen, mag absurd klingen - aber genau diesen Service bietet jetzt eine Londoner Zahnarztpraxis an. So rät man den Patienten aktuell von einem sehr hellen Weiß ab, denn das beiße sich zum Beispiel mit den senfgelbvioletten Prints aus Pradas aktueller Winterkollektion. Ein Ecru-Ton sei dazu die richtige Wahl. Wohl nur etwas für echte Hardcore-Fashion-Victims - die aber können sich über diese Art des Total-Looks auf www.london smiling.com genauer informieren.

Blendend! Studio
© PREin neuer In-Club? Eine Agentur für Weltraumreisen? Weit gefehlt - es geht um schöne Zähne: "Lächeln2go" in Berlin

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