Melania Trump

Ihr offizielles Porträt erntet Spott und Kritik

Melania Trump hat ihr offizielles Porträt als First Lady veröffentlicht. Die fiesen Kommentare ließen nicht lange auf sich warten - in Anbetracht der krassen Bildbearbeitung wohl kein Wunder

Photoshop oder nicht Photoshop - das ist bei Melania Trumps offiziellem Porträt die Frage

Photoshop oder nicht Photoshop - das ist bei Melania Trumps offiziellem Porträt die Frage

Den Stars dieser Welt unterlaufen bei ihren Fotos täglich peinliche Photoshop-Fehler. Aber die First Lady der Vereinigten Staaten steht eben doch noch etwas mehr im Fokus als Models und die üblichen B-Promis. Am Montag (03. April) ist das offizielle Porträt von Melania Trump (46) als "FLOTUS", also Präsidentengattin, veröffentlicht worden.

Melania Trump kassiert Spott und Kritik

Und es dauerte keine paar Minuten, bis sich die ersten User im Netz über die Kleidungswahl, vor allem aber über eine mögliche Bildnachbearbeitung bei dem offiziellen Foto mokierten.
Lauter noch als die Beschwerden etlicher Internetnutzer schallt nun jedoch die Kritik von Schauspieler durch die Welt. Sie ermahnt die First Lady, dass diese für den Wert ihres Schmuckes etliche an der Armutsgrenze lebenden Amerikaner ernähren könnte.

Auf dem Foto trägt die 46-Jährige neben einem glamourösen Ensemble von auch ihren 25 Karat schweren Ring, den Ehemann Donald ihr Medienberichten zufolge zum 10. Hochzeitstag im Jahr 2015 schenkte.

Photoshop-Fail beim ersten Porträt

Besonders die Gesichtszüge der First Lady scheinen auf dem Foto einer digitalen Retouchierung verdächtig. "Huch! Fake! Heftig gephotoshopped...", ätzte dementsprechend etwa die Twitter-Userin Liz Polo. Traditionellere Methoden des Weichzeichnens schien ihr Kollege Kevin McNamara zu vermuten: "Und die Fotografie der 1980er lebt...", scherzte er. Andere fühlten sich sogar an die Filmkunst der 80er erinnert - und an Fotos aus den "Star Wars"-Streifen.

Photoshop-Fails

Schön geschummelt

Zurück zur Horror-Braue: Hat sich Daniela Katzenberger etwa wieder die Augenbrauen tätowieren lassen? Was auf den ersten Blick nach einer Beauty-Panne aussieht, ist allerdings nur ein kleines Photoshop-Projekt der Kult-Blondine. Mit einer "Photoshop-App" habe sie versucht ihre linke Augenbraue zu korrigieren, bei der sie sich kurz zuvor "verzupft" habe, schreibt die Katze zu diesem Selfie auf Facebook. Das nicht ganz so gelungene Ergebnis nimmt die Kult-Blondine  mit Humor und teilt es prompt mit ihren Fans - sehr sympathisch!  
Mit diesem Foto gerät Paris Hilton während der New York Fashion Week in Schieflage. Ihr perfektes Barbie-Image bekommt einen Knick - ungefähr so, wie der Teppich rechts im Bild, dessen Kante merkwürdig krumm wirkt. Es scheint ganz so, als hätte Paris hier etwas mit Photoshop nachgeholfen, um ihre Taille etwas schmaler zu ziehen.
TV-Star Carmen Geiss weilt - wieder einmal - im Luxusurlaub. Alles andere als erstklassig sind dagegen ihre Fähigkeiten, wenn es um Bildbearbeitung geht. Die gekrümmte Eisenstange neben ihrer Taille deutet darauf hin, dass hier wie von Zauberhand ein bisschen verschlankt wurde.
Sport, gesunde Ernährung, Photoshop - das sind die drei bekanntesten Tricks für eine schmale Taille. Letzteres wird auf Instagram nun Ex-Monrose-Sängerin Senna vorgewurfen. "Das ist doch bearbeitet", meinen einige Fans zu wissen. Doch wer genauer hinsieht, erkennt sofort: Es gibt auch noch einen vierten Silhouetten-Trick. Nämlich optische Täuschungen durch Kimonos. Hier ist alles echt!

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"Make America Bling Again"

Das Projekt "White House Wardrobe" fand flugs heraus, dass Jackett vom Foto von Dolce & Gabbana stammt und immerhin knappe 2.900 Euro wert ist. Auch der Diamant an Finger könne wohl allein "Essen auf Rädern" finanzieren, schrieb ein User in Anspielung auf von s geplante Budgetkürzungen im Sozialbereich. "Make America Bling Again", drückte es ein anderer kürzer aus. Und selbst an Melania Trumps Gesichtsausdruck gab es einiges auszusetzen: "Ja, wenn ich du wäre, würde ich auch nicht lächeln", kommentierte auf Twitter ET2U kühl.

Nichtsdestotrotz meldeten sich zugleich zahlreiche Anhänger der Trump-Familie zu Wort. Und zwar mit Schwärmereien in den höchsten Tönen. "Atemberaubend", "Klasse", "elegant" und immer wieder "schön" waren Worte, die in den sozialen Netzwerken so einige Male zu lesen waren.

Aber während Donald Trump am Montag bekannt gab, sein Salär aus dem ersten Quartal als Präsident für die US-Nationalparks zu spenden, hatten viele Twitter-Nutzer auch einen Wunsch an Melania Trump: Die First Lady möge bitte am Aufnahmeort des Fotos bleiben, im Weißen Haus. Könne man die Kosten für die Security an ihrem Wohnort New York sparen, bringe das mehr als ein Präsidenteneinkommen, wurde vorgerechnet.

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