Marc Jacobs

Großer Fan seiner Parfüms

Designer Marc Jacobs kann es kaum erwarten, sein Daisy-Dream-Parfüm vorzustellen

Marc Jacobs

Marc Jacobs, 51, ist noch immer schwer begeistert von seinen Daisy-Düften.

Das Original kam bereits 2007 in die Läden und seitdem hat der Modemacher diverse Ableger des Parfüms herausgebracht, wie etwa die So-Fresh-Edition und Delight. Daisy Dream ist nun die neueste Ergänzung der Duft-Familie und wird in einer süßen, abgerundeten Flasche vertrieben, die mit weißen Plastikblumen geschmückt ist. "Ich habe noch immer dieselbe Reaktion, jedes Mal, wenn ich meinen Namen auf einer Parfümflasche sehe", grinste der Fashionstar im Interview mit "WWD". "Ich bin immer so aufgeregt und dann kann ich es nicht erwarten, es herauszubringen. Wir sagen, der beste Test ist der Verbraucher."

Für die Kampagne hat sich für ein freigeistiges Feeling entschieden: Die Fernsehwerbung zeigt ein Model, das auf einem Feld herumtollt. Regie führte bei dem Video Jacobs Freundin , 43,, während die Print-Bilder von Star-Fotograf , 50, geschossen wurde. " versteht es einfach", schwärmte der Designer. "Sie versteht die Natur von Daisy."

bringt zudem Kleidung und Accessoires heraus und auch verschiedene Kosmetik-Linien tragen seinen Namen. Für ihn macht es keinen großen Unterschied, Beauty oder Kleidung zu kreieren. Es handele sich lediglich um "ein anderes Medium".

Als Gesicht seiner Beauty-Kollektion Sephora wurde die reifere Hollywood-Lady (65, "Wenn der Postmann zweimal klingelt") auserkoren, was innerhalb der Branche für Aufregung sorgte. "Ich bin ein Fan von [] und seit ich sie getroffen habe, wollte ich wieder mit ihr arbeiten", erklärte der Modestar. "Wir engagierten für die erste Kampagne und als wir anfingen, diese neue Kampagne zu besprechen, wollte ich etwas Anderes machen. Ich finde, es ist wichtig mit etwas zu kommen, was nicht erwartet wird. Verfalle nicht in Formelhaftigkeit - man muss sehr instinktiv sein. Und es war [mit Jessica] keine Alterssache - ich habe meinen Instinkten in Sachen Schönheit in allen Formen vertraut. So arbeiten wir. Und ich hasse es, wenn es geplant wirkt."

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