Kristina Bach "Ich hatte Angst, für immer entstellt zu sein"

Wie viele Stars hat auch Schlagersängerin Kristina Bach Erfahrungen mit dem Nervengift Botox gemacht - und zwar keine guten ...

1998 sang Kristina Bach noch "Es kribbelt und es prickelt" - doch nach einer desaströsen Botox-Erfahrung herrschte auf der Stirn des Schlagerstars monatelang nur noch Taubheit.

"Es tat höllisch weh und blutete", schildert Kristina ihr Begegnung mit dem Gift gegenüber der "Bild". "Ich ließ die Behandlung mittendrin abbrechen." Die Folge: Statt gleichmäßiger Faltenfreiheit hatte die 48-Jährige eine halbseitig gelähmte Stirn. "Ich hatte keine Kontrolle mehr über meine Mimik, da die Stirn durch das 'Botox' auf einer Seite gelähmt war."

Die Sängerin traute sich ohne Mütze nicht mehr aus dem Haus. "Ich hatte Angst, für immer entstellt zu sein", gibt sie zu. Nach drei Monaten war der Botox-Spuk dann aber Gott sei dank vorüber und die Mimik von Kristina Bach wieder im Lot.

gsc