Heidi Klum

Verklagt!

Das Erfolgsunternehmen Heidi Klum muss eine empfindliche Niederlage einstecken: Heidis Schmuckkollektion wird eingestellt - um das Kleeblattdesign einiger Stücke ist ein Rechtsstreit entbrannt

Heidi Klum

Was anfasst, wird für gewöhnlich zu Gold, doch jetzt muss das Multitalent erstmals eine empfindliche Niederlage einstecken: Heidi wird verklagt und muss ihre Schmuckkollektion "Heidi Klum Jewelery" einstellen. Die Firma "Van Cleef & Arpels" beansprucht die Kleeblattform, in der eine Reihe von Klums Schmuckstücken gestaltet sind, für sich.

Dabei hatte die Modelmama stets betont, die über 800 Designs in den vergangenen fünf Jahren selbst entwickelt zu haben. Entsprechend enttäuscht äußert sie sich nun gegenüber der "Los Angeles Times" über das bittere Ende ihres Projektes: "Sie beanspruchten das Kleeblatt-Design für sich. Die haben tausende von Anwälten." Sogar "Louis Vuitton" soll von der kampflustigen Firma verklagt worden sein.

Umstandsmode an ...

Heidi Klum

21. September 2009: Heidi Klum strahlt kurz vor dem Geburtstermin noch bei den "Emmy Awards" in L.A.
17. September 2009: Heidi Klum zeigt sich hochschwanger bei der Party vom "Confidential Magazine".
8. September 2009: Heidi Klum zeigt wieder stolz ihren wachsenden Babybauch vor.
17. Juni 2009: In Manhattan zeigt sich die werdene Mutter ganz entspannt mit Sonnenbrille und dunklem Pullover.

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Hoffnung, den Rechtsstreit zu gewinnen, hat Heidi nicht: "Dann haben die eben das Kleeblatt, aber ich bin die Frau mit Herz", verkündete sie. Nur ihre Geschäftspartner finden in eben jenem keinen Platz mehr, denn in den Augen der 36-Jährigen sind sie maßgeblich für das Aus von "Heidi Klum Jewelery" verantwortlich. Sie hätten nicht das richtige Know-How gehabt, die Firma aufzuziehen, ätzt Heidi Klum im Interview - mit Niederlagen kann die erfolgsverwöhnte Geschäftsfrau offenbar nicht besonders gut umgehen.

gsc

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