Emma Watson
© Getty Images Emma Watson

Emma Watson Das sind ihre Beauty-Tricks

Emma Watson steht für jugendliche Schönheit und einen exquisiten Kleidungsstil. Wie Mullbinden und ein Faden ihr dabei helfen, verrät sie hier

In 10 Jahren "Harry Potter" Filmgeschichte konnten die Fans zusehen, wie aus dem niedlichen Mädchen Emma Watson eine selbstbewusste Frau wurde. Sie experimentiert gerne mit ihrem Look und scheut auch vor Extremen wie dem Pixie-Haarschnitt nicht zurück. Kein Wunder, denn die junge Britin weiß genau, was ihr steht. Dabei hält sie es lieber schlicht. "Ich liebe den französischen "Weniger ist mehr"-Look, er hat etwas sehr Klassisches an sich. Es ist so traurig, wenn Leute sich hinter zu viel Make-up verstecken", verriet sie der Zeitschrift "Glamour".

Emma Watson setzt auf dezente Lippen und ein dramatisches Augen-Make-up.
© Getty ImagesEmma Watson setzt auf dezente Lippen und ein dramatisches Augen-Make-up.

Besonders wichtig für Emmas Make-up sind Lippenstifte. "Als ich jünger war, habe ich die Idee gehasst, Lippenstift zu benutzen. Aber in den letzten zwei bis drei Jahren habe ich ganz viele unterschiedliche Farben ausprobiert." Ihr Favorit für jeden Tag sei jedoch ein frisches Korallenrot.

Ihre Augenbrauen lässt Emma mit der Fadentechnik regelmäßig in Form bringen. Im Gegensatz zum Waxing ist die arabische Fadenepilation, bei der mit der Schlaufe zweier zusammengezwirbelter Fäden die Härchen ausgezupft werden, schnell und gründlich. Zusätzlich zieht die 22-Jährige ihre Augenbrauen dunkel nach. Die Kombination aus betonten Lippen und markanten Augenbrauen verleiht ihr ein jugendliches Charaktergesicht.

Um besonders starkes Red Carpet Make-up wieder loszuwerden, bedient sich der Star eines besonderen Tricks: "Wenn ich Tonnen von Make-up trage, benutze ich Mullbinden - das Zeug, was man benutzt, wenn man sich geschnitten hat - zusammen mit Make-up-Remover. Das holt alles runter!"

Für eine strahlende Haut setzt Emma auf Kokoswasser anstelle von Mineralwasser. "Ich konnte sehen, dass sich mit Kokoswasser mein Hautbild verändert hat. Es versorgt die Haut außerdem mit einem kleinen Energiekick und ist gesünder als Mineralwasser", verriet sie.

Auch wenn die gebürtige Pariserin viel Wert auf ihr Äußeres legt, muss sie sich laut dem Modemagazin "InStyle" einen Kritikpunkt dennoch gefallen lassen: Mir wird oft gesagt: 'Bitte, bitte lass deine Haare wachsen, damit du verschiedene Rollen spielen kannst.'"

Wir sagen: Emma, bleib so, wie du bist!

jhi