Emma Heming Willis

Ihr Geheimnis für den perfekten Baby-Body

GALA spricht mit Emma Heming Willis über ihr Schönheitsgeheimnis, ihre Hautpflege-Serie "CocoBaba" und über das Familienleben mit Hollywood-Star Bruce Willis

  Emma Heming-Willis, Ehemann Bruce mit den Töchtern Mabel und Evelyn

Emma Heming-Willis, Ehemann Bruce mit den Töchtern Mabel und Evelyn

Sie ist Model, Designerin - und die Ehefrau des Hollywood-Action-Helden Bruce Willis, 61. Als GALA Emma Heming Willis, 38, in Hamburg beim Launch ihrer Hautpflege-Serie CocoBaba trifft, wirkt sie so natürlich wie das Mädchen von nebenan. Sie ist überglücklich und freut sich über ihren beruflichen Erfolg. Auch mit Bruce, mit dem sie gerade das verflixte siebte Ehejahr durchlebt, scheint es wunderbar zu laufen.

Sie und der Vater ihrer zwei Töchter Mabel, 4, und Evelyn, 1, genießen ihr Patchwork-Familienglück mit Bruce' Töchtern Rumer, 28, Scout LaRue, 25, und Tallulah, 22, aus der Ehe mit Demi Moore, 53. Wie ihr Alltag aussieht, wie Emma Heming Willis mit Babypfunden umgeht und was das Besondere an ihren Pflegeprodukten ist, verrät sie exklusiv im GALA-Interview.

Was bedeutet der Name CocoBaba?

Coco steht für den Hauptinhaltsstoff Kokosöl, Baba ist ein Kosewort in unserer Familie. Mein Mann Bruce und ich nennen uns gegenseitig so, aber auch unsere Töchter Mabel und Evelyn.

Was ist das Besondere an CocoBaba?

CocoBaba ist eine rein vegane Pflegelinie auf der Basis von rohem Kokosnussöl, die speziell für Mütter und Schwangere entwickelt wurde. Das Ziel ist es, Dehnungsstreifen vorzubeugen und zu vermindern. Dazu haben wir drei Produkte entwickelt: Körper-Öl, Butter-Mousse und ein Peeling. Sie versorgen die Haut mit Feuchtigkeit und verleihen ihr mehr Spannkraft. Ich habe in meiner Schwangerschaft übrigens auch Kokosöl benutzt. Für mich ist es reine Magie.

  CocoBaba

Die vegane Hautpflege-Serie "CocoBaba" von Emma Heming Willis ist speziell für Mütter und Schwangere entwickelt worden. Sie besteht aus (v.l.n.r.) einem Peeling, einem Körperöl und Bodybutter-Mousse

Wie kamen Sie auf die Idee, CocoBaba zu entwickeln?

Das war 2012, als ich mit meiner ersten Tochter Mabel Ray schwanger war. Ich habe natürlich zugenommen und meinen Bauch deshalb jeden Tag mit reinem Kokosöl eingerieben, um Dehnungsstreifen zu vermeiden. Andere Produkte auf dem Markt überzeugten mich in dieser so besonderen Zeit nicht, weil ich viele der Inhaltsstoffe nicht kannte. Ich wollte etwas haben, das natürlich ist und dem ich vertrauen kann und das die Haut von Schwangeren und Müttern optimal schützt. Ich hatte immerhin die Verantwortung für den kleinen Menschen, der in mir heranwuchs. Über vier Jahre habe ich auf den Moment hingearbeitet, CocaBaba zu launchen. Deshalb ist heute ein sehr emotionaler Tag für mich. Es ist, als würde mein drittes Baby geboren werden.

Ihre Pflegeserie ist vegan und wird in Deutschland produziert. Warum nicht in den USA, wo sie derzeit leben?

Erstens habe ich eine enge Verbindung zu Hamburg, weil mein Management hier sitzt und die Mutter von Bruce Deutsche ist. Zweitens haben Amerikaner großes Vertrauen in das Siegel "Made in Germany". Bei ökologischen Standards ist man hier auch viel weiter als in den USA.

Apropos Dehnungsstreifen und Baby-Body: Nach der Geburt Ihrer beiden Töchter haben Sie schnell zu Ihrer vorherigen Top-Figur zurückgefunden. Wie haben Sie das geschafft?

Ich habe meine Kinder neun Monate lang in meinem Bauch getragen. Ich wollte mir selbst ein Jahr Zeit geben, um auf gesunde Weise mein Gewicht zu verlieren. Ich habe Mabel lange gestillt, so dass die Pfunde purzelten. Bei meiner zweiten Tochter Evelyn hat es deutlich länger gedauert. Und lassen Sie mich eines sagen: Mein flacher, durchtrainierter Bauch aus meinen Model-Zeiten ist nach Evelyn nicht mehr wiedergekommen. Aber ich finde, es gibt nichts Schöneres als den einen Bauch, an dem man die Spuren einer Schwangerschaft erkennen kann. Außerdem liebe ich Eiscreme und Frittiertes (lacht).

Demi + Bruce + Emma

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Als Frau, die in der Öffentlichkeit steht, wird man oft unter Druck gesetzt, auch nach der Geburt sofort wieder perfekt auszusehen. Haben Sie das auch gespürt?

Etwa acht Monate nach der Geburt von Evelyn waren Bruce und ich auf einem Event. Auf einem Foto kamen meine Baby-Pfunde wohl ziemlich zur Geltung, denn jemand sagte: "Oh, Emma Willis ist wieder schwanger." (lacht). Ich dachte: "Nein, ich erwarte kein Kind. Das ist nur mein After-Baby-Body."

Ihnen ist Natürlichkeit wichtig. Sie kennen aber auch die andere Seite, waren 16 Jahre lang ein Top-Model. Wie mag Sie denn Ihr Mann am liebsten?

Er mag den natürlichen Look definitiv lieber. Ich übrigens auch. Etwa 98 Prozent der Zeit laufe ich in Jeans, T-Shirt, Converse und ohne Make-up herum. Da bin ich wie jede andere Mutter. Meine Kinder sind jetzt zwei und vier Jahre alt. Es ist einfach die beste Kleidung, wenn man hinter seinen Kindern hinterher jagen muss (lacht).

Beauty-Tipps

After-Baby-Body der Stars

25.07.2016

Chrissy Teigen

Die ganze Welt kennt Bruce Willis als knallharten Action-Helden. Wie ist er zu Hause?

Er ist ein totaler Softie! (lacht). Das hört er zwar nicht gerne, aber es ist nun mal die Wahrheit. Bruce ist ein sensibler Kerl und offenbar großartiger Schauspieler, wenn er auf der Leinwand immer diese toughen Typen spielen kann. Zu Hause ist er ein sehr liebender und hingebungsvoller Vater und Ehemann. Die Mädchen können immer zu ihm kommen, er macht alles für sie.

In Ihrem Blog "First Time Mom" sowie auf Facebook und Instagram geben Sie Einblicke in Ihr Familienleben. Andere Celebrities verbergen Ihre Kinder. Wieso machen Sie es anders?

Zum einen fühle ich mich mit meiner Familie sicher. Als Mabel geboren wurde, haben wir in Los Angeles gelebt. Die Paparazzi dort waren sehr aggressiv zu dieser Zeit, standen vor unserem Haus und verfolgten uns. Das hat mir Angst gemacht. Deshalb sind wir vor etwa drei Jahren nach New York gezogen. Dort leben wir jetzt in einer ruhigen, familiären Gegend außerhalb der Innenstadt, wo keine Fotografen mehr vor unserer Tür lauern. Zum anderen empfinde ich es als mein Recht als Mutter, Fotos meiner Kinder zu posten. Ich bin stolz auf meine Töchter und zeige sie gerne.

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Wenn man sich die Fotos von Ihnen, Bruce und den Kindern betrachtet, wirken Sie wie die perfekte Familie. Sehen Sie das auch so?

Nein, wir sind nicht die perfekte Familie. Wenn Sie Tipps für mich haben – her damit! (lacht). Auch bei uns gibt es mal Streit. Dann würde ich Bruce am liebsten den Hals umdrehen und er mir. In solchen Momenten denke ich: "Okay, Schatz, sag mir bitte Bescheid, wenn du dich wieder beruhigt hast."

Genaugenommen sind Sie eine Patchwork-Familie, denn Bruce hat schon drei erwachsene Töchter aus seiner Ehe mit Demi Moore. Wie ist das Verhältnis zwischen Ihnen?

Ich kannte all die Horror-Geschichten über die Situation, wenn du als neue Frau in das Leben eines Mannes trittst, der schon Kinder und eine Ex-Frau hat. Ich bin sehr glücklich sagen zu können, dass es bei mir anders war. Die drei Mädchen von Bruce, Rumer, Scout und Tallulah, haben mich mit offenen Armen willkommen geheißen. Für sie ist es das wichtigste, ihren Vater glücklich zu sehen. Und das ist er mit mir.

Das Klischee der bösen Stiefmutter haben Sie offenbar für die älteren Töchter Ihres Mannes nicht erfüllt.

Ich habe für mich die richtigen Grenzen gezogen. Ich wollte nicht ihre neue Mutter sein, denn sie haben ja schon eine. Ich sehe mich eher als Beschützerin. Jemand, der nach ihnen schaut und Sorge trägt, dass es ihnen gut geht. Wenn sie über etwas reden möchten, wissen sie, dass sie immer zu mir kommen können. Außerdem lieben Rumer, Scout und Tallulah ihre beiden kleinen Halbschwestern.

Sie und Bruce sind inzwischen seit fast 10 Jahren glücklich miteinander. Ein anderes berühmtes Paar, Angelina Jolie und Brad Pitt, hat sich gerade getrennt. Was ist Ihrer Meinung wichtig für eine gute Partnerschaft?

Ich bin Angelina und Brad ein paar Mal auf Veranstaltungen begegnet, kenne sie aber nicht persönlich. Es ist immer traurig, wenn eine Ehe zerbricht. Meiner Meinung nach ist das wichtigste, dass man miteinander redet und sagt, was einen am anderen stört. Das tun Bruce und ich. Wir nehmen uns auch Zeit für uns als Paar und gehen aus, ohne die Kinder. Wir haben eine starke und feste Beziehung.

Sie sind eine erfolgreiche Geschäftsfrau, Ihr Mann einer der berühmtesten Schauspieler der Welt. Wie organisieren Sie Ihren Alltag?

Morgens mache ich meinen Kindern Frühstück, bringe sie in die Vorschule beziehungsweise Kindergarten und am Nachmittag zum Ballett. Mein Mann macht das genauso, na klar. Auch meine Mutter, die gerade auf Mabel und Evelyn aufpasst, ist eine große Hilfe. Ich weiß, dass ich das Haus verlassen kann und meine Töchter in guten Händen sind. Das ist das wichtigste für mich.

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