Charlotte Würdig
© Getty Images Charlotte Würdig

Charlotte Würdig So nahm sie 18 Kilo ab

Moderatorin Charlotte Würdig schaffte es, nur 12 Wochen nach der Geburt ihres zweiten Kindes, ganze 18 Kilo abzunehmen - mit Hilfe eines harten Fitness-Plans und einigen Ernähungs-Tricks

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Eigentlich wollte Charlotte Würdig, 38, mit einem Vorher-Nachher-Foto von sich auf Facebook anderen Müttern Mut machen. Die linke Bildhälfte zeigt sie mit Baby-Bauch kurz vor der Geburt Ihres jüngsten Sohnes im April, die rechte zwölf Wochen danach mit einem Sixpack. Jedoch wird sie im Netz für dieses Bild mit ungeheuerlichen Vorwürfen kritisiert. Einige missverstehen die gute Absicht der Sport-Begeisterten. Nach dem mutigen Geständnis über ihre zwei Fehlgeburten schimpften einige User, dass sie durch ihren Fitness-Wahn selbst daran Schuld sei.

Man kann es trotz viel Arbeit schaffen

"Was ich mit meinem Post eigentlich sagen wollte, ist: Ich habe Kinder, einen Haushalt, einen Job beim Fernsehen und ein Sportunternehmen", erklärte die Moderatorin im Interview mit GALA. "Aber: Man kann es trotz viel Arbeit schaffen, sich fit zu halten. Wenn man das will. Und das ist der entscheidende Punkt: Wenn man es will."

Das Geheimnis ihres After-Baby-Bodys

Der Weg zurück zur Traumfigur war nicht leicht. Während ihrer zweiten Schwangerschaft nahm die schöne Moderatorin ganze 28 Kilo zu. "Als das Kind draußen war, hatte ich noch 18 Kilo übrig. Das Training hat richtig reingehauen. Ich habe wirklich zwischendurch gezweifelt, ob ich das schaffen kann.", verriet Würdig im Interview mit "InTouch".

Was sind Negativ-Kalorien?

Ernährung spielt bei solch einem Body-Projekt natürlich eine genauso große Rolle wie ein effektiver Fitness-Plan. "Ich bin Fan von Negativ-Kalorien. Außerdem trinke ich vor jeder Mahlzeit einen Espresso, denn auch der regt die Fettverbrennung an."

Unter Negativ-Kalorien versteht man Lebensmittel, bei denen der Körper bei der Verdauung mehr Kalorien verbrauchen soll, als durch den Verzehr aufgenommen. Hierzu zählen beispielsweise Grapefruit, Ananas oder Sellerie. Auch Eiswasser soll zu den Wunder-Lebensmitteln zählen. Wasser an sich hat zwar keine Kalorien, um die kalte Flüssigkeit auf Körpertemeperatur zu bringen, muss der Körper aber einiges an Energie verbrennen.

"Ich habe ein Ziel"

Auf die Frage, wie sie den inneren Schweinehund hat überwinden können, antworte Charlotte Würdig: "Ich habe ein Ziel. Und das funktioniert nur, wenn ich Gas gebe. Ich habe keine Lust, zwei Jahre lang ständig in den Spiegel zu gucken und mich unwohl zu fühlen."

Das Ergebnis kann sich ohne Frage sehen lassen.